Im Landeskrankenhaus Schärding bietet Inkontinenz-Schwester Ingrid Resch Hilfe an.
Es gibt Beschwerden, die das Leben ganz schön vermiesen können. Blasen- oder Darmschwäche gehören dazu, weil sie den Alltag erschweren und den sozialen Umgang der Betroffenen einschränken. Obwohl diese Leiden nicht nur bei älteren Menschen stark verbreitet sind, sprechen Betroffene aus falscher Scham nicht darüber. So erfahren sie auch nicht, dass man gegen Inkontinenz (das ist die Unfähigkeit, Harn oder Stuhl zu halten) sehr wohl etwas tun kann.
Im Landeskrankenhaus Schärding ist Schwester Ingrid Resch auf dieses Problem spezialisiert und hat eine gute Nachricht: „Bei aktiver Mithilfe des Betroffenen kann Harninkontinenz in vielen Fälle geheilt oder zumindest wesentlich gelindert, zum Beispiel Tagestrockenheit erreicht werden.“ Wichtig ist, in einem Gespräch mit einem Arzt abzuklären, welche Form der Inkontinenz vorliegt (Belastungs- oder Stressinkontinenz, Dranginkontinenz – oft eine Folge eines Harnwegsinfektes, Reflexinkontinenz usw.), denn danach richtet sich die Therapie (z.B. Elektrostimulation, Medikamente), bzw. das Trainingsprogramm (Blasentraining, Beckenbodengymnastik, usw). Medizinische Ansprechpartner sind der Hausarzt und im Schärdinger Spital für den Bereich der Chirurgie – Prim. Dr. Ekkehard Oberhammer, für den Bereich der Gynäkologie – Oberärztin Dr. Notburga Krahwinkler, für den Bereich der Urologie – Konsiliararzt Dr. Sigmar Rauber.
Im Landeskrankenhaus Schärding ist Schwester Ingrid Resch auf dieses Problem spezialisiert und hat eine gute Nachricht: „Bei aktiver Mithilfe des Betroffenen kann Harninkontinenz in vielen Fälle geheilt oder zumindest wesentlich gelindert, zum Beispiel Tagestrockenheit erreicht werden.“ Wichtig ist, in einem Gespräch mit einem Arzt abzuklären, welche Form der Inkontinenz vorliegt (Belastungs- oder Stressinkontinenz, Dranginkontinenz – oft eine Folge eines Harnwegsinfektes, Reflexinkontinenz usw.), denn danach richtet sich die Therapie (z.B. Elektrostimulation, Medikamente), bzw. das Trainingsprogramm (Blasentraining, Beckenbodengymnastik, usw). Medizinische Ansprechpartner sind der Hausarzt und im Schärdinger Spital für den Bereich der Chirurgie – Prim. Dr. Ekkehard Oberhammer, für den Bereich der Gynäkologie – Oberärztin Dr. Notburga Krahwinkler, für den Bereich der Urologie – Konsiliararzt Dr. Sigmar Rauber.
„Jeder Patient bekommt eine individuelle Beratung und ein Trainingsangebot, das er nach Einübung durchführen kann. Viele Übungen aus dem Beckenbodentraining kann man unter Tags ausführen, ohne dass es jemand merkt. Bis die Behandlung greift, braucht es allerdings etwas Geduld. Mit kleinen Tricks im Ess- und Trinkverhalten kann man aber lernen, seinen Harn- und Stuhldrang in der Zwischenzeit besser zu steuern,“ erklärt Schwester Ingrid. Falsch wäre es, würde der Patient aus Angst vor seinen Beschwerden generell zu wenig trinken. Das könnte zu Entzündungen und einer Schädigung von Blase und Nieren führen.
Zu einem Gespräch bei Harn- oder Stuhlinkontinenz und zur Beratung über geeignete Pflegeprodukte steht Ihnen Sr. Ingrid Resch und die oben angeführten Ärzte im Landeskrankenhaus Schärding, Interne 2, Tel. 050 554/78 DW 24270 zur Verfügung. Sie können sich auch schriftlich melden.