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Schütz setzte Fingergelenk ein
Primarius Dr. Hermann Schütz vom Landeskrankenhaus Schärding konnte vor kurzem einem jungen Mann ein Fingergelenk erfolgreich einsetzen. Der 25jährige Tischler war mit der linken Hand in eine Fräse geraten. Die Strecksehne des Mittelfingers war durchtrennt. Zusätzlich fräste er sich am Zeigefinger die Hälfte der Gelenksfläche weg. Der Leiter der Unfallchirurgie am Landeskrankenhaus Schärding, Primar Dr. H. Schütz, führte zuerst eine Rekonstruktion der Strecksehne mit der Hälfte der anderen Strecksehne durch und zusätzlich wurde auch noch der Hautdefekt behoben. In handchirurgischer Feinarbeit setzte Prim. Dr. H. Schütz letztlich auch noch ein künstliches Fingergelenk am Zeigefinger ein. „Damit konnten wir ein lebenslang versteiftes Mittelgelenk als Unfallfolge langfristig wirksam verhindern.“ erklärt der Unfallchirurg. |
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